G E M E I N S C H A F T       L E B E N       L E R N E N

Leben.Lernen

 

Es muss im Leben mehr als alles geben

Schüler und Schülerinnen sind Träumer, liebevoll, beleidigt, einsam, in Sorge, gemein, verantwortlich, mitteilsam, voller Freude, verschlossen, erstaunt, enttäuscht, unsicher, behutsam, freundlich, unhöflich, provozierend, traurig …

Schüler und Schülerinnen haben Sehnsüchte, Lebensfreude, Angst, Verletzungen, Visionen …

Schüler und Schülerinnen fragen, suchen Sinn, wollen wissen, machen Erfahrungen, erfüllen Erwartungen (oder nicht), leiden, langweilen sich, kümmern sich …

Schüler und Schülerinnen wollen angenommen sein, sich selbst kennenlernen, sich ausprobieren, da sein …

Schüler und Schülerinnen brauchen mehr als Fachunterricht – sie benötigen vielfältige Erfahrungen mit sich und anderen, um das Leben zu lernen.

Wir sind davon überzeugt, dass die fundierte Ausbildung an unserer Schule auch deshalb gelingt, weil die Schüler und Schülerinnen das Marianum als einen (Lebens-)Ort erfahren, an dem sie sich aufgehoben fühlen, an dem sie Hilfestellung erfahren und Tiefe erleben.

Wir glauben:

Wir streben eine Schulkultur an, die von allen an der Schulgemeinschaft Beteiligten weiter entfaltet wird, indem sich alle mit Respekt und Vertrauen begegnen und als Individuen schätzen.

Darum ...

... bieten wir Schülern Räume – Zeiten – Möglichkeiten an, damit sie das Leben für sich, für andere und darüber hinaus erfahren und gestalten können.

1. Schülern/-innen Zeit und Raum geben*
2. Feste, Feiern und Gottesdienste aller Art als Elemente des Schullebens gestalten*

Es muss doch mehr als alles geben:

Alle am Schulleben beteiligten Menschen sind eingeladen, sich von dem befreienden Mehr des christlichen Menschen- und Gottesbildes immer wieder neu berühren und zu kreativem Handeln inspirieren zu lassen.

(*Die vier genannten Aspekte orientieren sich an den „Überlegungen zur Schulpastoral im Bistum Osnabrück“ von Sr. Brigitte Stallkamp.)

 
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