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2004: Viel Lärm um nichts
Auch im Februar und März 2004 wurde wieder eine Komödie von William Shakespeare zur Aufführung gebracht. Die Regie in dieser erfolgreichen Komödie führte diesmal wieder Andrea Loher. Verwechslungen, Intrigen, Ironie, Humor und heiße Wortgefechte. Nicht zu vergessen - natürlich - die Liebe. Liebesgott Amor wird hier ziemlich unter Beschuss genommen und er muss mit ansehen, wie leicht aus Liebe Hass und aus Hass Liebe werden kann.




Inhalt
Ein Krieg ist zu Ende. Die siegreichen Helden, der Prinz Don Pedro, sein zwielichtiger Halbbruder Don Juan und die Edelmänner Claudio und Benedict kehren mit einem prächtigen Triumphzug aus der Schlacht zurück. Bei Leonato, dem Gouverneur von Messina, wird der Sieg gebührend gefeiert. Gleich bei der Begrüßung verliebt sich Claudio unsterblich in Leonatos schöne Tochter Hero. Auf einem bunten Maskenfest am selben Abend wird klar, dass Hero Claudios Liebe erwidert und die Hochzeit ist beschlossene Sache. Alle freuen sich auf die bevorstehende Feier, außer einer: Der verbitterte, hinterlistige Don Juan.



Während Don Juan mit seinen beiden ihm treu untergebenen Gefährten noch Pläne schmiedet, um eine glückliche Hochzeit zu verhindern, schmiedet Don Pedro mit seinen Freunden ebenfalls einen Plan: Sie wollen Heros Cousine Beatrice mit dem Edelmann Benedict verkuppeln. Die Sache hat nur einen Haken: Anstatt sich zärtliche Blicke zuzuwerfen, liefern die beiden sich scharfe, aber dennoch witzige Wortgefechte. Beide haben sich geschworen niemals zu heiraten. Mit einer gemeinen Täuschung gelingt es Don Juan die Hochzeit zwischen Hero und Claudio zu verhindern und alle ins Unglück zu stürzen.



Ob die Geschichte noch ein gutes Ende nimmt, die Bösewichte bestraft werden und die beiden Liebespaare doch noch zusammenfinden, wird sich zeigen. Doch eines ist sicher: Die Zuschauer können mit Benedict, Claudio und allen anderen bis zur letzten Minute mitfiebern, mittrauern und mitlachen.



Die Rollen spielten :


Technik, Licht, Ton:

Anja Krüssel, Ole Meiners, Torsten Middendorf, Tobias Klaas, Nils Becker, Markus Drenger.


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