Gymnasium Marianum
Meppen
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Kinderstadtplan

Die Stadt Meppen berichtet auf ihrer Internetseite; einen ähnlichen Bericht druckte die MT am 25.3.2007.



Kinderstadtplan

 
Meppener Kinderstadtplan nimmt Form an
Schüler des Gymnasiums Marianum stellten der Stadtverwaltung und der Agenda 21-Gruppe Meppen ihr Konzept für einen Kinderstadtplan vor. Es handelt sich dabei um ein Projekt im Rahmen des Seminarfaches „Leben und nachhaltiges Handeln im Nahraum“. Achim-M. Geelen, koordinierender Lehrer dieses Schulprojektes, erläuterte die bisherigen und noch geplanten Arbeitsschritte. Die Oberstufenschüler dieses Seminarfaches erstellten bereits anhand eines Bewertungsbogens ein Profil der Kinderspielplätze im innerstädtischen Bereich. Insgesamt wurden über 40 Spielplätze „unter die Lupe genommen“. Die Ausstattung und der derzeitige Zustand der Kinderspielplätze wird mit Hilfe von Fotos dokumentiert und beurteilt. Die Bewertungen gehen dabei von „sehr gut“ bis „erneuerungswürdig“.

Der weitere Projektverlauf sieht vor, dass der Kinderstadtplan sowohl im Internet als auch auf Papier veröffentlicht werden soll. Neben interessanten Informationen insbesondere zu hervorragenden Spielgelegenheiten im Stadtgebiet sollen ergänzende Hinweise zu verschiedenen Einrichtungen integriert werden, von Bolzplätzen bis hin zu Kinderarztpraxen oder dem Kinder- und Jugendtelefon.

Die Projektidee wurde vor ziemlich genau einem Jahr von der Agenda 21-Gruppe der Stadt Meppen im Rahmen verschiedener Überlegungen für eine kinderfreundliche Stadt geboren. In dieser Arbeitsgruppe engagieren sich auf freiwilliger Basis mehrere Meppener Bürger, um Impulse für eine nachhaltige und zukunftsfähige Entwicklung hervor zu bringen. Insofern freut sich Walter Pengemann, Sprecher der Agenda 21-Gruppe, dass die Projektidee durch das Engagement der Schüleri des Gymnasiums Marianum „mit Leben gefüllt wird“. Mit großem Interesse werde man den weiteren Projektverlauf begleiten. Seitens der Stadtverwaltung wird das Vorhaben durch Thomas Schmidt und Romann van Leeuwen vom Fachbereich Jugend sowie Josef Strodt vom Fachbereich Öffentliche Ordnung, Bürgeramt und Umweltschutz unterstützt.