Gymnasium Marianum
Meppen
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Bezirksentscheid LA



Leichtathleten des Marianum äußerst erfolgreich beim Bezirksentscheid in Wilhelmshaven

 
Von W. Möllerhaus
Nachdem sich die Mädchen der WK II und die Jungen der WK IV beim Kreisgruppenentscheid in Lingen noch sehr deutlich gegen die Schulen aus dem Emsland und der Grafschaft Bentheim durchsetzen konnte, war der Bezirksentscheid in Wilhelmshaven an Spannung nicht zu überbieten.

Erst nach der allerletzten Disziplin stand fest, dass die Mädchen unserer Schule mit 6879 Punkten genau 4 Punkte Vorsprung auf das Copernicus Gymnasium aus Löningen hatte und auch nur 32 Punkte vor dem Gymnasium in der Wüste aus Osnabrück lag und sich somit als Vertreter aus dem Bezirk Weser-Ems für das Landesfinale in Helmstedt qualifizierte. Deutlicher bezwang man da schon das Gymnasium aus Emden und die KGS aus Norderney.

"Vier Punkte, das sind 1 cm (!!) mehr im Weitsprung bzw. 1 Sek. Vorsprung im 800 m -Lauf", resümierte ein sehr glücklicher, aber auch sehr geschaffter Betreuer W. Möllerhaus.

"Die Stärke dieser Mannschaft ist, dass sie in den Sprint- und Sprungdisziplinen überdurchschnitt-lich gut besetzt ist, sie sich gegenseitig sehr positiv motiviert und nie aufgibt." Jetzt werden noch ein paar zusätzliche Trainingseinheiten mit Gerd Janning (s.u.) eingeschoben, um auch in den Wurf- und Stoßdisziplinen sich noch zu verbessern, da man nun alles versuchen will, um mit einem Sieg beim Landesentscheid am 1. Juli in Helmstedt sich für das Bundesfinale in Berlin zu qualifizieren.

Auch die "kleinen" Jungen der WK IV unserer Schulen, die sich ebenfalls für das Bezirksfinale qualifiziert hatten, absolvierten einen ganz hervorragenden Wettkampf. Die von A. Schlömer betreute Mannschaft belegte hinter dem Ulrichsgymnasium aus Norden einen sehr guten 2. Platz.

Gerd Janning, der u.a. Carsten Schlangen, einen ehemaligen Schüler des Marianum betreut, der auch bei einem Turnier JtfO für die Leichtathletik entdeckt wurde und sich jetzt sogar für die Olympischen Spiele in Peking qualifiziert hat, war als zusätzlicher Betreuer und Ratgeber mit vor Ort und sah, wie er sagte, einige hoffnungsvolle Talente mit viel Potential nach oben.