Von M. Rensen
Die gegenseitigen Erwartungen an diesen 26. Schüleraustausch
waren wie immer hoch. Voller Erwartungsfreude erkundigten sich die
Schülerinnen und Schüler in den letzten Tagen vor dem
Austausch immer wieder nach den neuesten Neuigkeiten.
Und dann war es
endlich soweit. Am Samstag, dem 7. März 2009, kamen 32
Nanteser Schülerinnen und Schüler
überpünktlich und ebenso gespannt wie ihre deutschen
"corres" mit ihren Lehrern Jean-Louis Le Tousse und Jean-Pierre Haumon
in Meppen an, wo sie sehr herzlich von den jeweiligen Gastfamilien
empfangen wurden. Die Anstrengung der Fahrt schien sofort wie
weggeblasen, so zahlreich waren die Pläne für die
kommenden Tage, die diskutiert und mit deren Umsetzung unmittelbar
begonnen wurde. Und diese Begeisterung war im Laufe der Woche
durchgängig bei allen Aktivitäten zu spüren:
beim Empfang im Rathaus, beim deutsch-französischen
Sportnachmittag, der dankenswerterweise von den Kollegen Andrea Smoor
und Michael Vlachakos begleitet wurde, beim offiziellen Empfang, bei
dem das Publikum ausführlich über die neuesten
technischen Errungenschaften im französischen Weckerbau
informiert wurde, bei den Ausflügen nach Bremerhaven und
Bremen, durch das Emsland und nach Bourtange sowie nach
Münster und nicht zuletzt bei den vielen kleinen privaten
Gesprächen, die sich in einer Woche der Begegnung
wunderbarerweise immer wieder ergeben.
Darum überraschte es
nicht, dass das Abschiednehmen sehr schwerfiel, auch wenn der zweite
Teil des Austausches, der vom 10. bis zum 20. Mai in Nantes
stattfindet, schon in greifbarer Nähe ist. In Vorfreude darauf
bedanken wir uns besonders bei allen Eltern auf deutscher und
französischer Seite, deren großes Engagement den
Austausch über all die Jahre hinweg wesentlich mitgetragen hat
und weiterhin mitträgt.
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