Bergbau, Bergwandern und Berghexen im Harz |
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Von Michael Fuest und Martin Voetlause
Die Klassen 8 e und 8 f sind wohlbehalten aus Braunlage im Harz zurückgekehrt. Während auf der
Hinfahrt, bedingt durch zahlreiche Staus, der Besuch der Stadt Quedlinburg ausfallen musste
(alternativ wurde die Kaiserstadt Goslar zum ersten Besuchsziel), konnte das restliche Programm
ohne Hindernisse bewältigt werden. Nach einer Bergwerksbesichtigung in St. Andreasberg wurde der
Besuch des Hochseilgartens dort für die Schüler zu einem ersten Programmhöhepunkt.
Tags darauf
erfuhren die Schülerinnen und Schüler bei einer durch Ranger geführten Wanderung auf den 925 m
hohen Achtermann Wissenswertes über den Nationalpark Harz. Zugleich war diese Wanderung eine gute
Übung für die Ersteigung des Brockens am Donnerstag, die für alle Beteiligten bei Nebel, Kälte,
Nieselregen und Wind zu einer echten körperlichen Herausforderung wurde. Da es auf dem Brocken
an 306 Tagen im Jahr Nebel gibt, ging es den Emsländern auch nicht anders als dem großen deutschen
Dichter Heinrich Heine, der 1824 nach einer ähnlichen Besteigung des Brockens in das Gipfelbuch
schrieb: "Viele Steine, müde Beine, Aussicht keine, Heinrich Heine."
Auch weitere Freizeitangebote (z.B. Schwimmen, Schlittschuhlaufen, Tischtennis und Fußball)
wurden von vielen Schülern genutzt.
Auf der Rückfahrt besichtigten die Schüler, die von ihren Klassenlehrern Herrn Fuest und Herrn
Voetlause sowie von Frau Spalthoff begleitet wurden, die "Autostadt" in Wolfsburg.
Einige Schüler nutzten die Gelegenheit, das Training des VfL Wolfsburg zu besuchen und Autogramme
der Wolfsburger Bundesligaspieler zu "ergattern". So verlebten die beiden Klassen eine zwar
anstrengende, aber auch sehr schöne Woche im Oberharz.
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