Toscana-Fahrt 2006 |
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Ein kurioses Ende fand eine Studienfahrt unserer Schule, als deutsche
Polizisten und Zollbeamte beim Überqueren der Schweizer Grenze einen blinden Passagier verhafteten, der sich auf einer
Strecke von über 400 km über den Hinterachsen des Reisebusses festgeklammert hatte (siehe
Artikel in der MT (links), in NOZ-Oline
oder bei
Spiegel-Online).
35 Schülerinnen und 11 Schüler der Leistungskurse Latein I und 1 sowie Deutsch I hatten mit ihren Lehrern
Fuest, May und HD zuvor eine Studienfahrt in die Toscana unternommen. Die Kurse hatten eine Woche lang
zunächst Florenz, dann Pisa und Lucca, Siena und San Gimignano und schließlich die Marmorbrüche von Carrara besichtigt.
Dabei hatten die Schüler die Führungen durch Referate selbst übernommen und dort teilweise gute
Qualitäten als Reiseführer bewiesen.
Neben den Besichtigungen
war bei wunderbarem Spätsommerwetter auch noch Zeit zum Baden geblieben, lag doch das
Hotel der Gruppe unmittelbar am Strand von Marina di Massa; außerdem verfügte die gut geführte Unterkunft, deren Küche
die Schüler mit reichhaltigen Buffets verwöhnte, auch über einen Swimmingpool.
So sorgten gutes Wetter, schöne Erlebnisse, Engagement und gute Laune aller Teilnehmer für eine
harmonische und rundum gelungene Fahrt. Den krönenden Abschluss bildete am Samstag ein Besuch
Venedigs, wo die Gruppe den ganzen Tag Gelegenheit hatte, Markusplatz und Dom zu besichtigen, vom
Campanile aus einen Blick über die Lagune zu werfen und durch die zahllosen kleinen Gassen und
Kanäle zu bummeln.
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