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Ihr traditionelles Sommerkonzert veranstalteten die Musikgruppen der Schule vor restlos gefüllter Aula am Montag,
den 5. Juli 2004. Den Auftakt bildete die Jazzcombo Tinkerbell unter Leitung von H. Paulmann mit sattem Jazzsound
und routiniert gespielten Klassikern wie 'Take Five' und 'Stolen Moments'. Da Thomas Hettich, Carolin Yüce,
Britta Schreiber und Esther Lange in diesem Jahr ihr Abitur bestanden haben, trat die Combo hier leider zum
letzten Male auf - wir werden ihre tolle Musik alle sehr vermissen!
Den zweiten Teil des Konzerts begann das Schulorchester mit 'The three B's', einem Mix aus Bach, Brahms und
Beethoven. Bei 'The Flintstones' gab Dirigent A. Gebbeken alles, als er selbst das Stück im Stil Fred
Feuersteins mit einem kräftigen Yappadappadou beendete. Der Höhepunkt der sehr gekonnten Darbietung war
dann das 'James Bond Theme', das zeigte, welch hervorragenden Sound dieses Orchester inzwischen auf die
Bühne bringt. |
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Ihre neue Schule lernten am Samstag, den 5.6.2004, die Schüler der künftigen Klassen 5 kennen.
Sie wurden von Unterstufenkoordinator Norbert Möhn begrüßt, über wichtige Details ihrer Einschulung
informiert und schließlich ihren neuen Klassenlehrern Elke Tieben, Barbara Röver, Lothar Trinkaus,
Jörg Brockamp, Dorothea Stübig und Susan Lutter übergeben. Die Informationsstunde wurde umrahmt
von Auftritten der Bigband unter Leitung von Henning Paulmann sowie einer kleinen Theateraufführung
der Klasse 5 von Frau Knippenberg-Wortmann.
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Die offizielle Eröffnung der Ausstellung "Die Verfolgung der Sinti und Roma in der NS-Zeit", die bis Ende
April in der Aula unserer Schule zu sehen ist, fand am Montag, den 19.4.2004, unter großer Publikumsbeteiligung
statt. Schulleiter Lübbers und Bürgermeister Jansen sprachen zunächst Grußworte und brachten zum Ausdruck, wie
wichtig diese Ausstellung für die Schule und die Stadt Meppen ist. Im Anschluss hielt Boris Erchenbrecher,
Historiker und Mitgestalter der Ausstellung, einen Vortrag über das häufig aus dem öffentlichen Bewusstsein
verdrängte Schicksal dieser Bevölkerungsgruppe, an der aus den gleichen Motiven des Rassenwahns wie bei den
Juden die planmäßige Vernichtung vollzogen wurde; dabei bezog sich Herr Erkenbrecher vor allem auch auf die
Situation in Meppen und im Emsland. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung durch das Romano-Schwarz- und
Dany-Weiss-Ensemble. Insbesondere auch die Musik, die nach Aussagen von Herrn Hohmann, der als Vertreter der
mitveranstaltenden KEB einige Aspekte der Ausstellung näher erläuterte, auch als Versöhnungsangebot der Sinti
und Roma zu verstehen sei, fand beim Publikum großen Anklang. |
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Arbeiten aus dem Kunstunterricht der Jahrgangsstufe 13 werden im Ausstellungszentrum an der Koppelschleuse gezeigt.[Sbk] Wie muss ein Ausstellungsplakat gestaltet sein, damit seine Botschaft gesehen und verstanden wird? Wie können in einem Plakat Bild und Schrift miteinander in Einklang gebracht werden, damit der potentielle Besucher informiert, gleichzeitig aber auch emotional angesprochen wird? Welche Möglichkeiten gibt es, mit typographischen Mitteln die Intentionen der Ausstellungsmacher zu unterstützen? Darf ein Plakat zu einer Ausstellung über das "Jüdische Schicksal" ästhetisch, innova-tiv, originell, provokativ oder gar grell und bunt daherkommen? Schülerinnen und Schüler eines Grundkurses Kunst der Jahrgangsstufe 13 haben sich zusammen mit ihrem Kunstlehrer Dr. Rainer Schmitz-Bennink mit diesen und vielen anderen Fragen und Kriterien der Plakatgestaltung beschäftigt und als praktische Arbeit Plakatentwürfe zur laufenden Pankok-Werkschau im Meppener Aus-stellungszentrum an der Koppelschleuse geschaffen. Eine Auswahl der Entwürfe wird - nicht zuletzt, weil es kein "offizielles" Plakat gibt - bis zum Ende der Ausstellung am 1. Februar 2004 dort zu sehen sein (Öffnungszeiten: dienstags bis sonnabends von 13.00 bis 17.00 Uhr sowie sonntags von 11.00 bis 17.00 Uhr). |
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